Übersicht

Das richtige Werkzeug für die Aufgabe.

ChatGPT, Claude, Gemini und lokale KI im Büro: Welches Werkzeug passt zu welcher Aufgabe, was darf rein und wie du es mit klaren Regeln nutzt.

Welches Werkzeug für welche Aufgabe?

Ich nutze ChatGPT, Claude, Gemini, Copilot und lokale Modelle jeden Tag. Keins ist für alles das beste. Wähl eine Aufgabe, dann siehst du, wozu ich greife und warum.

// Werkzeug-Wahl · meine Einschätzung

→ Microsoft 365 Copilot

Wenn deine Firma Microsoft 365 nutzt, liegt der Mailverlauf schon dort. Copilot arbeitet im Rahmen deiner Firmenkonten und Berechtigungen. Was er über deine Arbeit weiß, erkläre ich bei Work IQ.

→ Claude oder ChatGPT mit Projekt

Für Texte mit festen Regeln lege ich ein Projekt an: Stil, Beispiele, Verbote. Dann muss ich nicht jedes Mal alles neu erklären. Mehr dazu bei Claude und ChatGPT.

→ Ein Werkzeug mit Quellenangaben

Bei Recherche zählt, dass ich jede Aussage am Beleg prüfen kann. Ich öffne die Quellen immer selbst. Wie das geht, zeige ich in der Anleitung zur belegten Recherche und bei Gemini.

→ Erst pseudonymisieren, dann fragen

Namen, Kundennummern und Gesundheitsdaten gehören nicht in einen frei zugänglichen Chatbot. Entweder ein lokales Modell auf dem eigenen Rechner (lokale KI) oder vorher ersetzen (EU-Schutzschicht). Es gelten die Regeln deiner Organisation. Keine Rechtsberatung.

→ n8n oder Power Automate

Was jeden Tag gleich abläuft, baue ich als Ablauf: Auslöser, Schritte, Freigabe durch einen Menschen. Im Microsoft-Umfeld mit Power Automate, sonst mit n8n auf einem eigenen Server.

→ Obsidian plus Claude

Private Notizen als Markdown-Dateien, verknüpft und mit Datum. Claude hilft beim Sortieren, Graphify zeigt Zusammenhänge. Wie ich das aufbaue, steht bei Second Brain.

Meine Einschätzung aus dem Alltag, Stand 11/2026. Werkzeuge ändern sich schnell.

Direkt loslegen.