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Automatisierung verstehen.

Was startet einen Ablauf? Was passiert danach? Und wer kümmert sich, wenn etwas schiefgeht?

Die Beispiele sind fiktiv. Unter jedem Begriff findest du Quellen zum Nachlesen.

Ein vereinfachter Ablauf. Verzweigungen und Fehlerfälle werden beim Aufbau festgelegt.
KI-generiertes Schaubild, eigens für cooexistenz entworfen. Ein vereinfachter Ablauf. Verzweigungen und Fehlerfälle werden beim Aufbau festgelegt.

Automatisierung

Software übernimmt wiederkehrende Schritte nach festen Regeln. KI ist dafür nicht immer nötig. Entscheidend ist, was bei normalen Fällen und bei Ausnahmen passieren soll.

Zum Beispiel: Ein Kontaktformular legt nach einer Prüfung automatisch einen Vorgang an.

Quelle: n8n: Workflows

n8n

Mit n8n lassen sich Programme und Arbeitsschritte verbinden. Ein Ablauf besteht aus einzelnen Bausteinen. Diese können Regeln, Code oder KI verwenden. n8n selbst ist kein Sprachmodell.

Zum Beispiel: Eine neue Anfrage wird geprüft, im Kundensystem gespeichert und einer Person zugeordnet.

Quelle: n8n: Workflows

Workflow

Ein Workflow ist ein zusammenhängender Arbeitsablauf. In n8n wird er aus Bausteinen zusammengesetzt. Er kann sich verzweigen und auch eine KI aufrufen.

Zum Beispiel: Formular empfangen → Pflichtfelder prüfen → Vorgang anlegen oder Rückfrage vorbereiten.

Quelle: n8n: Workflows

Node / Knoten

Ein Node ist ein Baustein in einem n8n-Workflow. Er übernimmt eine Aufgabe, etwa Daten abholen, etwas berechnen oder eine Bedingung prüfen.

Zum Beispiel: Ein If-Node prüft, ob eine Lieferadresse vorhanden ist.

Quelle: n8n: If-Node

Trigger / Auslöser

Ein Trigger startet einen Ablauf, etwa nach einem Zeitplan, nach einer neuen Nachricht oder per Klick. Welche Aktionen danach erlaubt sind, wird gesondert festgelegt.

Zum Beispiel: Jeden Montag beginnt ein Workflow, der offene Vorgänge zusammenstellt.

Quelle: n8n: Ausführungen

Orchestrierung

Orchestrierung bedeutet: Mehrere Schritte und Systeme werden aufeinander abgestimmt. Dazu gehören Reihenfolge, Datenübergaben und Rückmeldungen.

Zum Beispiel: Erst den Bestand abfragen, danach einen Antwortentwurf erstellen und schließlich eine Freigabe einholen.

Quelle: n8n: Workflows

Fehlerbehandlung

Was passiert, wenn ein Schritt scheitert? Ein Ablauf kann abbrechen, es erneut versuchen oder jemanden informieren. Ein zweiter Versuch darf eine Aktion nicht ungewollt doppelt auslösen.

Zum Beispiel: Ist das Kundensystem nicht erreichbar, wird der Vorgang zur Prüfung gemeldet.

Quelle: n8n: Fehler behandeln

Idempotenz

Eine idempotente Aktion hat auch bei Wiederholung denselben beabsichtigten Effekt wie beim ersten Mal. Das hilft, doppelte Einträge zu vermeiden. Ein Ablauf muss dafür passend gestaltet sein.

Zum Beispiel: Eine eindeutige Auftragsnummer hilft zu verhindern, dass dieselbe Anfrage zweimal einen Auftrag erzeugt.

Quelle: MDN: Idempotent